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[Universität Hamburg] [Biozentrum Grindel und Zoologisches Museum]


Prof. Dr. Jutta M. Schneider

Leiterin der Arbeitsgruppe Verhaltensbiologie

Kontakt:

Tel.: 040 / 4 28 38 - 38 78
Fax: 040 / 4 28 38 - 39 37

Jutta.Schneider@uni-hamburg.de

Werdegang

Berufung auf C3 Verhaltensbiologie an die Universität Hamburg
Heisenbergstipendiatin der DFG (Universitäten Melbourne & Bonn)
Umhabilitation an die Universität Bonn
Habilitation im Fach Zoologie an der Universität Mainz.
Habilschrift: 'Konflikt der Geschlechter bei Spinnen'
Habilitationsstipendiatin der DFG (Universität Mainz)
Post-doc fellow funded by the ARC (University Melbourne, Australien)
Marie-Curie Stipendium der EU (Universität Arhus, Dänemark)
Post-doc fellow funded by VATAT(MDDR, Sede Boqer, Israel)
Post-doc am MPI (MPI Seewiesen)
Minerva Stipendium (MDDR, Sede Boqer, Israel)
Doktortitel, LM Universität München
Doktorarbeit: 'Die Wurzeln des Soziallebens bei der subsozialen Spinne Stegodyphus lineatus, Eresidae'. Durchgeführt am Max-Planck-Institut Seewiesen
Betreuer: Prof. Dr. W. Wickler
Biologiestudium an der JG Universität Mainz
Diplomarbeit: 'Der Einfluss des Ganters auf den Fortpflanzungserfolg bei Anser indicus'
Durchgeführt am Max-Planck-Institut Seewiesen
Betreuer: Prof. Dr. J. Lamprecht
Abitur am Gymnasium auf der Karthause, Koblenz

Forschungsinteressen

Meine Forschungsinteressen liegen in den Gebieten der Verhaltensökologie und der Soziobiologie. Ich untersuche die Einflüsse von sexueller Selektion und sexuellem Konflikt auf Paarungsverhalten, sexuellen Kannibalismus und Genitalmorphologie. Zusätzlich interessieren mich Fragen zur Evolution der Körpergröße und andere Phänomene der 'life-history'. Weiterhin beschäftige ich mich schon lange mit der Evolution von Brutpflege und Sozialität.
Meine Forschungsorganismen sind Spinnen, die eine große Vielfalt in den oben genannten Verhaltensparametern aufweisen. Viele Fragen von generellem Interesse können an Spinnen bearbeitet werden, da Spinnen relativ leicht im Feld und im Labor beobachtet und manipuliert werden können. Ich bevorzuge eine experimentelle Arbeitsweise.




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Letzte Aktualisierung: 10.11.2006, admin