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Leiterin der Arbeitsgruppe Verhaltensbiologie
Kontakt:
Tel.: 040 / 4 28 38 - 38 78
Fax: 040 / 4 28 38 - 39 37
Jutta.Schneider@uni-hamburg.de
Werdegang
| 2004 | Berufung auf C3 Verhaltensbiologie an die Universität Hamburg |
| 2001 - 2004 | Heisenbergstipendiatin der DFG (Universitäten Melbourne & Bonn) |
| 2003 | Umhabilitation an die Universität Bonn |
| 2001 | Habilitation im Fach Zoologie an der Universität Mainz. Habilschrift: 'Konflikt der Geschlechter bei Spinnen' |
| 1999 - 2001 | Habilitationsstipendiatin der DFG (Universität Mainz) |
| 1997 - 1998 | Post-doc fellow funded by the ARC (University Melbourne, Australien) |
| 1996 - 1997 | Marie-Curie Stipendium der EU (Universität Arhus, Dänemark) |
| 1994 - 1996 | Post-doc fellow funded by VATAT(MDDR, Sede Boqer, Israel) |
| 1994 | Post-doc am MPI (MPI Seewiesen) |
| 1993 - 1994 | Minerva Stipendium (MDDR, Sede Boqer, Israel) |
| 1990 - 1993 | Doktortitel, LM Universität München Doktorarbeit: 'Die Wurzeln des Soziallebens bei der subsozialen Spinne Stegodyphus lineatus, Eresidae'. Durchgeführt am Max-Planck-Institut Seewiesen Betreuer: Prof. Dr. W. Wickler |
| 1983 - 1989 | Biologiestudium an der JG Universität Mainz Diplomarbeit: 'Der Einfluss des Ganters auf den Fortpflanzungserfolg bei Anser indicus' Durchgeführt am Max-Planck-Institut Seewiesen Betreuer: Prof. Dr. J. Lamprecht |
| 1983 | Abitur am Gymnasium auf der Karthause, Koblenz |
Meine Forschungsinteressen liegen in den Gebieten der Verhaltensökologie und der Soziobiologie. Ich untersuche die Einflüsse von sexueller Selektion
und sexuellem Konflikt auf Paarungsverhalten, sexuellen Kannibalismus und Genitalmorphologie. Zusätzlich interessieren mich Fragen zur Evolution der
Körpergröße und andere Phänomene der 'life-history'. Weiterhin beschäftige ich mich schon lange mit der Evolution von Brutpflege und Sozialität.
Meine Forschungsorganismen sind Spinnen, die eine große Vielfalt in den oben genannten Verhaltensparametern aufweisen. Viele Fragen von
generellem Interesse können an Spinnen bearbeitet werden, da Spinnen relativ leicht im Feld und im Labor beobachtet und manipuliert werden können.
Ich bevorzuge eine experimentelle Arbeitsweise.